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AFD hat aktuell mehr Wähler als die NSDAP 1930

Wenn ich diesen Artikel 1930 geschrieben hätte, dann würde ich spätestens 1933 an die Wand gestellt worden und heute im Jahr 2023 ist es gar nicht so sicher, ob mir dies nicht innerhalb der nächsten Jahre vielleicht doch passieren wird und ich dann in den Lauf einer Waffe blicken werde.


AFD hat aktuell mehr Wähler als die NSDAP 1930

Wenn ich diesen Artikel 1930 geschrieben hätte, dann würde ich spätestens 1933 an die Wand gestellt worden und heute im Jahr 2023 ist es gar nicht so sicher, ob mir dies nicht innerhalb der nächsten Jahre vielleicht doch passieren wird und ich dann in den Lauf einer Waffe blicken werde.

1930 = 202X

Natürlich kann man 1930 und 2023 nicht direkt miteinander vergleichen, aber grundsätzlich ist die Situation die gleiche. Das Volk ist verunsichert und Rattenfänger locken mit lauten, extremistischen und einfachen Parolen.

Ich wage einmal zu orakeln, dass die AFD in den nächsten Wahlen weiterhin Erfolge feiern wird, aber leider nicht, weil die AFD zeigt, wie wir aus der aktuellen Krise herauskommen, sondern weil die anderen Parteien aktuell komplett den Bürgerwusch aus den Augen verloren haben.

„Ja, es geht Deutschland schlecht!“

„Aus Protest rechts wählen ist keine Lösung!“, aber leider wird dies in der Zukunft noch weiter geschehen, denn das Volk als Gruppe an sich ist dumm und einfach manipulierbar, machen wir uns da nichts vor, denn wie kann es denn sonst sein, dass diese Chaotentruppe beispielsweise bestehend aus einer Mausschubsserin, die Immigranten an der Grenze abknallen lassen will, einem waschechtem Faschisten, der unseren behinderten Mitbürgern das Lebensrecht abspricht, einer Dame, die nicht in Deutschland lebt, mehreren vorbestraften Gewalttätern, Wirtschaftskriminellen, und vielen suspekten Personen, in der deutschen Politik Erfolge feiern kann.

Ein moderner Georg Elser?

Mal theoretisch gefragt: „Wenn ich heute meine AK-47 auspacke, und ein AFD Blutbad anrichte, würde ich dann in einem alternativem Universum als Freiheitsheld gefeiert?“

Immer nur die „Anderen“ daran schuld!

Wer immer nur „die Anderen“ beschuldigt an der ganzen Situation „schuld zu sein“ und sonst nichts weiter zu sagen hat, der macht es sich zu einfach. Die Situation ist nicht einfach nur Schwarz oder Weiß und wenn „die Extreme an die Macht kommt!“, dann wird sich auch nichts ändern, ganz im Gegenteil, denn wenn man mal die „lauten Aussagen“ hinterfragt, dann wird man erkennen, dass nicht der Bürger im Mittelpunkt steht.

AFD-Wähler = Nazi? Nein!

Wir Demokraten müssen zusammen an den Problemen arbeiten, die es ermöglicht haben die AFD so stark zu machen, denn „AFD hat aktuell mehr Wähler als die NSDAP 1930“ und das kann einfach nicht sein.

Ich sage nicht, dass jeder AFD-Wähler gleich ein Faschist oder Nazi ist, aber leider sind innerhalb der AFD selbst viele Personen aktiv, von denen ich bezweifle, dass deren Meinungen mit unserem Grundgesetz und Werten zu vereinbaren sind. Ich hoffe, dass möglichst viele eventuelle AFD-Wähler dies bedenken, wenn sie das Kreuz auf dem Wahlzettel machen.

Zuhören

In Deutschland gibt es ein demokratisches Spektrum von ganz links bis nach ganz rechts und als Demokrat muss man sich damit abfinden, dass es durchaus auch extreme Meinungen gibt, die einem einfach nicht passen, mit denen man sich aber trotzdem vernünftig und konstruktiv auseinandersetzen muss, denn ignorieren und in eine Schublade stecken ist keine Lösung.

Niemand ist jemals 100% falsch und so muss man sich auch die Aussagen der AFD anhören und dabei lernen, welche Aussagen die Popularität innerhalb der Bevölkerung ausmachen. Die Fragestellung ist durchaus komplex, aber grundsätzlich ist festzustellen, dass das Vertrauen in unserer Regierung und Politiker komplett verloren gegangen ist und die AFD deswegen heute Erfolge feiert, die Deutschland in der Zukunft bereuen wird.

Die nächsten Schritte

Erst einmal sollten wir erkennen, dass es uns Deutschen trotz aller Probleme im Vergleich zu anderen Ländern noch sehr gut geht.

Natürlich gibt es kein Allheilmittel, dass unsere Probleme von „Jetzt auf Heute“ lösen wird, dann dazu ist die ganze Situation viel zu komplex. Was wir aber machen können, ist nachdenken und das „große Problem“ in viele kleine zerschlagen.

Hier einige „Probleme die ich angehen würde!“

    …und viel mehr.

    Ich bin in einem Land aufgewachsen, auf das ich schon irgendwie „Stolz“ war. „Made in Germany“ war ein Qualitätssiegel, deutsche Ingenieure wurden hochgeschätzt, die deutschen Hochtechnologien waren zukunftsweisend und weltweit beliebt. Aktuell ist von Alledem nicht mehr viel übrig.

    Kurzfristig denkende Politiker haben Deutschland mit Ansage an die Wand gefahren und jetzt haben wir den Salat.

    Erschreckend

    Dorfmüller



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