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„Dorfmüller’s-AK47“ – Du bist: „Links, Rechts oder Mitte? Das ist mir eigentlich Scheißegal!“

Niemand ist jemals mit seiner Meinung „100% falsch oder richtig“. Es ist wichtig der „Anderen “ Seite zuzuhören, damit man versteht warum Menschen durchaus auch extreme Meinungen vertreten können, aber nicht unbedingt gleich Nazis oder Kommunisten sein müssen.


„Dorfmüller’s-AK47“ – Du bist: „Links, Rechts oder Mitte? Das ist mir eigentlich Scheißegal!“

Links, Mitte, Rechts? Scheißegal!

In Deutschland gibt es ein demokratisch legitimiertes Spektrum von ganz links bis nach ganz rechts und als Demokrat muss man sich auch damit abfinden, dass es durchaus auch extreme Meinungen gibt, die einem einfach nicht passen, mit denen man sich aber trotzdem vernünftig und konstruktiv auseinandersetzen muss, denn ignorieren und in eine Schublade stecken ist keine Lösung.

Niemand ist jemals mit seiner Meinung „100% falsch oder richtig“. Es ist wichtig der „Anderen “ Seite zuzuhören, damit man versteht warum Menschen durchaus auch extreme Meinungen vertreten können, aber nicht unbedingt gleich Nazis oder Kommunisten sein müssen.

„Immer ist der Andere schuld? Hört auf zu jammern!“

Ich kann das Gejammere auf allen Seiten nicht mehr hören. Es ist sehr einfach die Verantwortung immer nur auf die „Anderen“ abzuschieben, sich destruktiv zu verhalten und selbst keine eigene Verantwortung zu übernehmen. Sein eigenes Handeln immer mit den Fehltritten der „Anderen“ zu relativieren ist eine sehr beliebte Strategie, um davon abzulenken, dass man selbst auch nicht viel mehr als der politische „Gegner“ zu bieten hat.

Nichts geht mehr

Die allgemeine Wahrnehmung in Deutschland ist negativ und die Verunsicherung unter den Bürgern ist hoch, es scheint Stillstand zu herrschen und die politische Kaste in Deutschland glänzt mit totalem Missverständnis für die aktuellen Entwicklungen, die Ängste der Bürger und die Herausforderungen, vor denen wir alle stehen.

Die Armut kommt im Mittelstand an und manchen geht es noch zu gut!

Die Armut und die Angst sich das Leben nicht mehr leisten zu können kommen so langsam im Mittelstand an. Heute ist niemand mehr sicher, ob er nicht morgen auf der Straße stehen wird, weil seine Firma Pleite gemacht hat oder nach China verkauft wurde.

Es ist mir scheißegal!

Ich sage es nochmal: „Du bist: „Links, Rechts oder Mitte?“ und das ist mir eigentlich Scheißegal!“ Es sollte auch für den größten Ignoranten offensichtlich sein, dass in Deutschland vieles im Argen liegt und dass wir vor monumentalen Herausforderungen stehen, aber die einzige Reaktion von allen Lagern ist unproduktive Jammerei und heiße Luft.

Hört einfach mal auf zu jammern!
Wir müssen jetzt handeln!

Dorfmüller

P.S.: Hier einige Ideen für Dinge, die wir sofort angehen könnten.

  • Finanzhilfen zurückzahlen bevor es Dividenden oder Boni gibt.
    Unternehmen, die in einer Krisensituation Staatshilfen erhalten, müssen diese vollständig zurückzahlen, bevor Dividenden oder andere Boni ausgezahlt werden.
  • Digitalisierung in der Bildung
    Die Möglichkeiten der modernen Informationssysteme nutzen, um die Ausbildung unserer Jugend voran zu treiben.
  • Föderalismus nutzen
    Bei manchen Dienstleistungen ist es nicht mehr notwendig, dass jede Verwaltungsstufe eigene Lösungen betreibt. Das war zu Zeiten leistungsschwacher Hardware und kaum digitalisierten Arbeitsabläufen vielleicht vertretbar, aber heute ist sollte eine digitalisierte Verwaltung durchaus machbar sein.
  • E-Rezept
    Alle Apotheken werden an das System angeschlossen. Eine Chipkarte mit allen Rezepten und Diagnosen wird allen Versicherten ausgestellt.
  • Ende überhöhter Boni!
    In Deutschland überwacht die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) gemeinsam mit der Technischen Universität München (TUM) die Gehälter der Dax-Vorstände und setzt sie ins Verhältnis zu den Einkommen der einfachen Arbeitnehmer. Im vergangenen Jahr bekamen die Dax-Chefs im Mittel 54 Mal so viel wie ihre Angestellten.
  • Strafen im Straßenverkehr demokratisieren
    Viele Autofahrer, die „es sich leisten können“, denken, dass ein dickes Auto und genügend Geld sie berechtigt sich auf der Straße daneben benehmen zu können und um dies etwas zu „demokratisieren“, wäre es eine interessante Idee, dass Geldstrafen im Straßenverkehr vom Einkommen des Täters abhängig gemacht werden.
  • Steuervermeidung Vermeiden! JETZT!
    Gewinne müssen in den Ländern versteuert werden in denen diese erzielt werden. Verbot und Ende von „Double Dutch“ und ähnlichen Konstrukten.
  • „De-Bürokratisierung“
    Es gibt eine Menge „Bürokratische Dienstleistungen“, die zentral und deutschlandweit angeboten werden könnten. Zum Beispiel ist der Führerscheinumtausch deutschlandweit notwendig, wird aber weiterhin nur lokal abgearbeitet. Jeder Landkreis strickt da an seiner eigenen Lösung.
  • Öffentliches Lobbyregister
    Ich, das Volk, bin der Arbeitgeber unserer Politiker und erwarte, dass diese für mich arbeiten und genau wie im normalen Leben um Erlaubnis bitten müssen, wenn diese nebenher noch anderweitig bezahlt arbeiten möchten.

Und viel mehr!


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